Leseförderung mit dem Programm

 

„Lesen- und Schreibenlernen sind grundlegende Schritte in den frühen Jahren eines Kindes. Förderung und intensive Übung dabei lohnen sich für das ganze spätere Leben. Haben die Kinder erst einmal Erfolge in ihren neuen Künsten erzielt, wollen sie schnell mehr Lesestoff und bekommen Lust am eigenen kreativen Umgang mit Sprache, am eigenen Schreiben.“

(Stiftung Lesen)

Lesen gilt somit als eine der wichtigsten Kulturfertigkeiten, die in der Grundschule vermittelt werden soll. Um Informationen aus Büchern, der Zeitung oder auch in der unmittelbaren Umwelt (Verkehrsschilder, Beschriftungen, Bedienungsanleitungen, etc.) zu entnehmen, stellt sie eine notwendige Fertigkeit dar. Je höher die Lesefertigkeit, desto höher die Bildungschancen.
„Allerdings ist auch bekannt, dass die Lesefreude im Laufe der Schulzeit stetig abnimmt. Wenn man davon ausgeht, dass Kinder im Kindergartenalter Geschichten geradezu verschlingen, zeigt sich von dieser Begeisterung bei vielen Jugendlichen nur noch wenig.“

(www.antolin.de)
    
Um diesen entgegenzuwirken, wurde das interaktive Leseförderprogramm „Antolin“ entwickelt. Es soll die Leseleidenschaft der Kinder wieder wecken und diese nachhaltig zum Lesen motivieren.

 
    

Seit November 2008 arbeitet unsere Schule mit dem Leseförderprogramm.
Das Arbeiten mit dem Programm muss man sich wie folgt vorstellen:
Jeder Schüler bekommt von seinem Lehrer ein passwortgeschütztes Lesekonto. Dieses kann das Kind unter der Internetadresse www.antolin.de aufrufen. Wenn der Schüler ein Buch gelesen hat, kann er also im Internet Fragen dazu beantworten. Für jede richtige Antwort bekommt er auf seinem eigenen Konto Punkte gutgeschrieben. Ziel ist es natürlich, möglichst viele Punkte zu erzielen.
Da nicht jedem Schüler ein Internetzugang zu Hause zugänglich ist, werden auch in der Schule Zeiten hierfür eingeräumt.